Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

ich freue mich, Sie heute über die neuesten Entwicklungen am IFT Institut für Therapieforschung informieren zu können. Das wichtigste vorweg: das IFT zieht im kommenden Oktober um. Die neuen Räume befinden sich in der Leopoldstraße 175, keine 200 Meter Luftlinie entfernt. Damit geht fast pünktlich zum 45sten Jahrestag der Gründung im März 1973 die Zeit in der reizvollen Umgebung und den schönen Räumen der Parzival-/Montsalvatstraße zu Ende. Gleichzeitig ist mit dem Umzug ein Aufbruch in neue räumliche und soziale Gestaltungsmöglichkeiten verbunden. So werden sich alle modernen Büros anders als in den beiden Häusern auf einer Etage befinden, was der betrieblichen und sozialen Kommunikation auf dem Gang, der Gemeinschaftsküche und durch kurze Wege förderlich sein wird. Wir sehen dem Abschied also mit einem weinenden und einem lachenden Auge entgegen.

Des Weiteren enthält der erste Newsletter des Jahres 2017 Informationen über neue Forschungstätigkeiten und insbesondere Auszüge von Forschungsergebnissen in Form von Publikationen und Vorträgen. Beispielsweise weist eine Untersuchung in den größten Mitgliedstaaten der Europäischen Union inklusive Deutschlands darauf hin, dass die Behandlung von Personen mit Alkoholproblemen und Bluthochdruck durch Verbesserungen des Alkoholscreenings in der medizinischen Grundversorgung deutlich erhöht werden könnte. Ferner zeigt sich in einer Studie in der Partyszene Münchens, dass trotz geringer Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung neue psychoaktive Substanzen (NPS) in dieser Subgruppe überaus beliebt sind und sich gehäuft in der Gruppe von Hochrisikokonsumenten mit einem multiplen Konsumverhalten finden.

Viel Freude beim Lesen wünscht Ihnen

Ludwig Kraus

 
 
 
 

Projekte

Epidemiologischer Suchtsurvey ESA 2018. Für die neue Erhebung im Jahr 2018 ist gegenwärtig die Ziehung der Stichprobe über die Einwohnermeldeämter in Vorbereitung. Die Bundesländer haben wie in den bisherigen Erhebungen wieder die Möglichkeit, die Bundesstichprobe aufzustocken, um genauere Schätzungen auch seltener Ereignisse auf Bundesländerebene zu erzielen. Ausführungen über die Methoden und Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurveys finden Sie unter www.esa-survey.de

Evaluation der Auswirkungen des NpSG. Die Auswirkungen des NpSG auf Konsumenten, auf das Suchthilfesystem sowie auf Strafverfolgung und Justiz sollen qualitativ und quantitativ erfasst und bewertet werden. Für die qualitative Bewertung werden leitfadengestützte, narrative Interviews mit Repräsentanten zentraler Personengruppen durchgeführt: (1) Konsumentinnenen und Konsumenten von NpS, (2) Vertreterinnen und Vertreter des Suchthilfesystems und (3) Vertreterinnen und Vertreter von Strafverfolgungsbehörden und Justiz. Für die Erhebung der qualitativen Daten ist ein multizentrisches Vorgehen an den Standorten Hamburg, Chemnitz, Münster und München vorgesehen. Zur quantitativen Schätzung werden weitere Sekundärdaten wie zum Beispiel Studien zu Prävalenz und Konsummustern von NpS und Daten der Suchthilfestatistik, des Bundeskriminalamts (BKA) und der Landeskriminalämter (LKA) herangezogen.

Gegenwärtig werden die International Standards of Drug Use Prevention vom United Nations Office on Drugs and Crime UNODC aktualisiert. Die Standards dokumentieren die wissenschaftliche Evidenz der Prävention des Konsums legaler und illegaler psychoaktiver Substanzen weltweit. Das IFT führt im Zuge der Aktualisierung eine systematische Literaturrecherche mit dem Fokus auf Reviews und Metaanalysen durch.

Schätzung Opioidabhängiger in Deutschland. Während in den 1970er und 1980er Jahren Heroin die Droge der Wahl war und die intravenöse Applikation die überwiegende Form der Einnahme darstellte, hat sich der Drogenkonsum in den letzten 20 bis 25 Jahren insbesondere in den Großstädten Europas weitgehend diversifiziert. Neben Heroin haben sich Kokain, Crack und insbesondere Stimulanzien auf dem Drogenmarkt etabliert. Ziel des Projekts ist die Schätzung des Umfangs der Opioidabhängigkeit in Deutschland und soweit machbar in den 16 Bundesländern.

Informationssystem zu neuen psychoaktiven Substanzen und Medikamenten (Phar-Mon NPS). Phar-Mon NPS ist ein integratives Informations- und Frühwarnsystem für die Bereiche neue psychoaktive Substanzen (NPS) und Medikamente, welches Informationen aus verschiedenen Datenquellen sammelt. Kernpunkt ist eine aktuelle und systematische Datensammlung, -analyse und -bewertung zur Situation, den Trends und Entwicklungen des Konsums. Wesentliches Kennzeichen des Projekts ist sein Netzwerkcharakter, der es ermöglicht, viele unterschiedliche Expertisen zu berücksichtigen. Inhaltlich ist ein Routine-Monitoring basierend auf folgenden Datenquellen vorgesehen: ambulante Suchthilfeeinrichtungen (Medikamente), Partyprojekte (NPS), externe Suchtberatung in Justizvollzugsanstalten (NPS), Giftinformationszentralen (Medikamente und NPS), Beratungsstellen (NPS) und Krankenhäuser (NPS). Darüber hinaus ist eine Schwerpunkterhebung zum Angebot und den Preisen von NPS in Online-Shops, eine qualitative Befragung zu Konsummotiven sowie eine Online-Studie zu den Nutzungsgewohnheiten von NPS geplant. Im Rahmen des Early Warning Systems erfolgt eine strukturierte Zusammenarbeit und ein Informationsaustausch mit dem nationalen Netzwerk sowie der Europäischen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD). Als wesentliche Elemente der Öffentlichkeitsarbeit ist die Erstellung von Newslettern sowie die Pflege der Webseite legal-high-inhaltsstoffe.de/de/phar-mon-nps.html vorgesehen.

Kurzbeschreibungen zu weiteren neuen Projekten des IFT finden Sie hier 

Publikationen

Von Januar bis Juli 2017 sind 17 Publikationen des IFT bzw. unter Mitarbeit des IFT in Fachzeitschriften erschienen. Hier haben wir fünf für Sie herausgegriffen:

Co-occuring mental disorders in substance abuse treatment: the current health care situation in Germany.

Aim of this study was to investigate the current health care situation for patients with co-occurring mental disorders in addiction treatment. Therefore, data from the German Substance Abuse Treatment System (N = 194,406) was analysed with regard to the prevalence of comorbid mental disorders, treatment characteristics and outcomes of patients with comorbid psychiatric diagnosis. In outpatient setting, the prevalence of comorbid diagnoses was considerably lower (4.6%) than in inpatient setting (50.7%), but mood and anxiety disorders were the most prevalent additional diagnoses in both settings. In the treatment of patients with these comorbid disorders, we found higher rates of complementary internal and external (psychiatric) treatment, more co-operations and referrals after treatment, and positive treatment process outcomes. Findings indicate that the knowledge of an additional diagnosis influences the health care provision of affected patients and can therefore be seen as the essential precondition for providing adequate and comprehensive treatment. This highlights the importance of a sufficient consideration and diagnostic assessment of mental disorders in addiction treatment to further improve the health care situation of comorbid patients. [Dauber, H., Braun, B., Pfeiffer-Gerschel, T., Kraus, L., & Pogarell, O. (2017). Co-occuring mental disorders in substance abuse treatment: the current health care situation in Germany. International Journal of Mental Health and Addiction, 1-15. doi: 10.1007/s11469-017-9784-5]
Den vollen Text des Artikels finden Sie (kostenfrei) hierhttps://link.springer.com/article/10.1007/s11469-017-9784-5

Cross-cultural variation in the association between family's socioeconomic status and adolescent alcohol use.

Introduction and Aims: This study estimates cross-country variation in socioeconomic disparities in adolescent alcohol use and identifies country-level characteristics associated with these disparities. Design and Methods: The association between socioeconomic status (family wealth and parental education) and alcohol use (lifetime use and episodic heavy drinking) of 15- to 16-year-olds from 32 European countries was investigated. Country-level characteristics were national income, income inequality and per capita alcohol consumption. Multilevel modelling was applied. Results: Across countries, lifetime use was lower in wealthy than in less wealthy families (odds ratio [OR](girls) = 0.95, OR(boys) = 0.94). The risk of episodic heavy drinking, in contrast, was higher for children from wealthier families (OR(girls) = 1.04,OR(boys) = 1.08) and lower when parents were highly educated (ORs = 0.95-0.98). Socioeconomic disparities varied substantially between countries. National wealth and income inequality were associated with cross-country variation of disparities in lifetime use in few comparisons, such that among girls, the (negative) effect of family wealth was greatest in countries with unequally distributed income (OR = 0.86). Among boys, the (negative) effect of family wealth was greatest in low-income countries (OR = 1.00), and the (positive) effect of mothers' education was greatest in countries with high income inequality (OR = 1.11). Discussion and Conclusions: Socioeconomic disparities in adolescent alcohol use vary across European countries. Broad country-level indicators can explain this variation only to a limited extent, but results point towards slightly greater socioeconomic disparities in drinking in countries of low national income and countries with a high income inequality. [Gomes de Matos, E., Kraus, L., Hannemann, T.-V., Soellner, R., & Piontek, D. (2017). Cross-cultural variation in the association between family's socioeconomic status and adolescent alcohol use. Drug and Alcohol Review, 36, doi: 10.1111/dar.12569]
Den vollen Text des Artikels finden Sie (kostenpflichtig) hier  http://onlinelibrary.wiley.com/wol1/doi/10.1111/dar.12569/full

Acute alcohol intoxication among adolescents: the role of the context of drinking.

This study aims (1) to describe the context of drinking among adolescents with acute alcohol intoxication. (AAI) by gender, (2) to explore temporal changes in the context of drinking and (3) to analyse the association between the context of drinking and blood alcohol concentration (BAC). A retrospective chart review of 12- to 17-year-old inpatients with AAI (n = 1441) of the years 2000 to 2006 has been conducted in five participating hospitals in Germany. Gender differences in the context of drinking were tested with t test and chi2 test. Differences over time were analysed using logistic regressions. Multivariate linear regression was used to predict BAC. Girls and boys differed in admission time, drinking situation, drinking occasion and admission context. No temporal changes in drinking situation and in admission to hospital from public locations or places were found. Higher BAC coincided with male gender and age. Moreover, BAC was higher among patients admitted to hospital from public places and lower among patients who drank for coping. Conclusion: The results suggest gender differences in the context of drinking. The context of drinking needs to be considered in the development and implementation of target group-specific prevention and intervention measures. [Grüne, B., Piontek, D., Pogarell, O., Grübl, A., Groß, C., Reis, O. et al. (2017). Acute alcohol intoxication among adolescents-the role of the context of drinking. European Journal of Pediatrics, 176 (1), 3-39, doi: 10.1007/s00431-016-2797-4]
Den vollen Text des Artikels finden Sie (kostenpflichtig) hierhttps://link.springer.com/article/10.1007/s00431-016-2797-4

Consumption patterns of nightlife attendees in Munich: a latent-class analysis.

Background: The affinity for substance use among patrons of nightclubs has been well established. With novel psychoactive substances (NPS) quickly emerging on the European drug market, trends, and patterns of use are potentially changing. Objectives: (1) The detection of subgroups of consumers in the electronic dance music scene of a major German metropolitan city, (2) describing the consumption patterns of these subgroups, (3) exploring the prevalence and type of NPS consumption in this population at nightlife events in Munich. Methods: A total of 1571 patrons answered questions regarding their own substance use and the emergence of NPS as well as their experience with these substances. A latent class analysis was employed to detect consumption patterns within the sample. Results: A four class model was determined reflecting different consumption patterns: the conservative class (34.9%) whose substance was limited to cannabis; the traditional class (36.6%) which especially consumed traditional club drugs; the psychedelic class (17.5%) which, in addition to traditional club drugs also consumed psychedelic drugs; and an unselective class (10.9%) which displayed the greatest likelihood of consumption of all assessed drugs. "Smoking mixtures" and methylone were the new substances mentioned most often, the number of substances mentioned differed between latent classes. Conclusion: Specific strategies are needed to reduce harm in those displaying the riskiest substance use. Although NPS use is still a fringe phenomenon its prevalence is greater in this subpopulation than in the general population, especially among users in the high-risk unselective class. [Hannemann, T.-V., Kraus, L., & Piontek, D. (2017). Consumption patterns of nightlife attendees in Munich: a latent-class analysis. Substance Use and Misuse, 52 (8), 1532-2491]
Den vollen Text des Artikels finden Sie (kostenfrei) hierhttp://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/10826084.2017.1290115

Alcohol screening and alcohol interventions among patients with hypertension in primary health care: an empirical survey of German general practitioners.

Background: Alcohol is one of the least intervened risk factors in the management of hypertension at the primary care level. In order to improve alcohol interventions, a better understanding of knowledge, attitudes and clinical practice of lifestyle interventions in the management of hypertension is needed. Method: As a part of a European study (France, Germany, Italy, Spain, UK), 211 German general practitioners (GPs) were recruited in Bavaria and Hamburg and surveyed via an Internet-based questionnaire. Results were compared with the European sample (n=2870). Results: One-third of the patients seen by German GPs had hypertension (36.2%, standard deviation (SD): 14.6) and among cases with hypertension, less than half were ever screened for alcohol (4.5 out of 10 patients). The foremost reasons for not screening for alcohol were that alcohol was not considered a major risk factor for hypertension plus the lack of knowledge of appropriate alcohol screening instruments. The majority of German GPs managed patients with hazardous drinking levels themselves or in their practice (71.3%, 95% confidence interval (CI): 64.6-77.2%), but only 42.0% (95% CI: 35.2-49.0%) managed alcohol dependent patients. German screening rates were slightly lower but interventions of screened positive patients higher than the European average. Conclusions: Rates of alcohol screening in patients with hypertension in primary health care may be increased by improving GPs knowledge of alcohol as a major risk factor for hypertension, increasing GPs education on alcohol and screening instruments, and providing reimbursement. This may increase treatment of alcohol problems in patients with hypertension and reduce hypertension. [Kraus, L., Schulte, B., Manthey, J., & Rehm, J. (2017). Alcohol screening and alcohol interventions among patients with hypertension in primary health care: an empirical survey of German general practitioners. Addiction Research and Theory, 25 (4), 285-292. doi: 10.1080/16066359.2016.1263728]
Den vollen Text des Artikels finden Sie (kostenpflichtig) hierhttp://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/16066359.2016.1263728?scroll=top&needAccess=true

“This treatment can really help me” - A longitudinal analysis of treatment readiness and its predictors in patients undergoing alcohol and drug rehabilitation treatment.

Background There is evidence that patients entering alcohol or drug treatment have different levels of treatment readiness and change their motivation differently over time. Nonetheless, existing studies mainly use single measures of motivation and do not consider individual differences. This study addresses 2 questions: (i) How does treatment readiness change in patients with alcohol and drug use dependence over the course of an inpatient rehabilitation treatment?; and (ii) Can changes in treatment readiness be explained by sociodemographic and substance use-related characteristics? Methods Data from 177 alcohol-dependent patients and 152 drug-dependent patients were collected in 2 inpatient rehabilitation centers in Germany. Three single-item indicators of treatment readiness were assessed weekly over the course of the treatment. Sociodemographic and substance use-related characteristics were assessed at baseline. To model developments of treatment readiness that may be different for each patient, multilevel analyses for longitudinal data were used. Results The overall effect of time on treatment readiness was not significant, indicating that average motivation across all patients did not change over the course of the treatment. However, individuals showed different initial states and different rates of change. School education, employment status, earlier substance use treatments, and craving predicted treatment readiness. Interactions with time were found for craving and marital status. Conclusions The results suggest that it is necessary to consider individual differences when evaluating treatment motivation in alcohol- and drug-dependent patients. The identification of variables predicting motivation may help to improve substance abuse treatment contents and outcomes. [Piontek, D., Kurktschiev, S., Kraus, L., Hölscher, S., Heinz, T., Rist, F., Scherbaum, N., Bender, S., Buchholz, A. (2017). “This treatment can really help me” - A longitudinal analysis of treatment readiness and its predictors in patients undergoing alcohol and drug rehabilitation treatment. Alcoholism. Clinical and Experimental Research. First published: 3 May 2017. doi:10.1111/acer.13383] Den vollen Text des Artikels finden Sie hier (kostenpflichtig) http://onlinelibrary.wiley.com/wol1/doi/10.1111/acer.13383/full

Weitere Publikationen - teilweise mit pdf-Datei - finden Sie hierhttp://www.ift.de/publikationen/fachliteratur.html Sie finden die Veröffentlichungen außerdem nach Themen geordnet hier:

Alkoholhttp://www.ift.de/de/forschung/themen/alkohol.html
Tabakhttp://www.ift.de/de/forschung/themen/tabak.html
Illegale Drogen
http://www.ift.de/de/forschung/themen/tabak.html
Medikamente
http://www.ift.de/de/forschung/themen/medikamente.html
Glücksspielhttp://www.ift.de/forschung/themen/gluecksspiel.html

Ereignisse

Beiträge auf Fachkongressen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFT haben auf zahlreichen Fachkongressen zu aktuellen Forschungsergebnissen Vorträge gehalten bzw. Poster präsentiert. Hier eine Auswahl:

Atzendorf, J., Gomes de Matos, E., Kraus, L., & Piontek, D. (2017, April). Who uses e-cigarettes in Germany and why? Results from the Epidemiological Survey of Substance Abuse 2015. Presentation, 20th Conference of the European Association of Substance Abuse Research (EASAR), Nunspeet, Netherlands.

Braun, B., Grüne, B., Sleczka, P., & Kraus, L. (2017, February). Readiness to change in gamblers seeking outpatient treatment. Presentation, International Conference on Behavioral Addictions, Haifa, Israel.

Dammer, E., Pfeiffer-Gerschel, T., & Schulte, L. (2017, Mai). Dura lex, sed lex - Ein Blick über die Grenzen - Cannabisregulierungsmodelle im internationalen Vergleich. Vortrag, Therapie und Teilhabe - Entwicklungen und Zukunftsfragen in der Suchtkrankenversorgung, Kloster Irsee.

Kraus, L. (2017, Mai). Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Selbst- und Fremdschädigung. Vortrag, 18. Oberbayerische Tagung Alkohol und Drogen im Straßenverkehr, Miesbach.

Kraus, L. (2017, Juni). Europäische Präventionsstrategien des Substanzkonsums. Überblick und kritische Reflexion. Vortrag, Das Europäische Forum für evidenzbasierte Gesundheitsförderung und Prävention, Krems, Österreich.

Pfeiffer-Gerschel, T. (2017, April). An overview of the drug phenomenon in Europe - a view from the perspective of the network of national monitoring centres on drugs and drug addiction. Presentation, 155. WG Southeast, Nürnberg.

Piontek, D. (2017, Januar). Epidemiologie des Substanzkonsums und volkswirtschaftliche Bedeutung. Vortrag, Bayerische Landesärztekammer, Suchtmedizinische Grundversorgung, München.

Specht, S., Braun, B., Thaller, S., & Künzel, J. (2017, May). Will the baby-boomers challenge the German addiction care system? Methodological considerations for a study. Presentation, 20th Conference of the European Association of Substance Abuse Research (EASAR), Nunspeet, Netherlands.

Weitere Kongressbeiträge finden Sie hierhttp://www.ift.de/publikationen/vortraege-poster.html

Andere Ereignisse

Die Webseite der Die Deutsche Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) wurde völlig neu gestaltet http://www.dbdd.de/

Promotion

Herr Pawel Sleczka wurde am 4.5.2017 an der Universität Hildesheim mit dem Thema „Diagnosis of gambling disorder and factors associated with gambling problems among young men“ zum Doktor phil. promoviert.

Personalien

Frau Regina Kühnl, M.Sc. Psychology, ist seit Mitte Juli wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt „Evaluation der Auswirkungen des NpSG“.

Frau Rebecca Thaller, M.Sc. Psychology, ist seit 15.2.2017 wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Suchthilfestatistik.

DBDD

Auf der neuen Webseite der DBDD finden Sie u.a. einen Link zum European Drug Report 2017 (in Englisch, in Deutsch und in zahlreichen weiteren Sprachen) und zum Country Drug Report 2017: Germany (in englischer Sprache).

IFT-GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Über das aktuelle Fort- und Weiterbildungsangebot der IFT-Gesundheitsförderung können Sie sich hierhttp://www.ift.de/ausbildung/ausbildung.html informieren.

 
 
 

IFT Institut für Therapieforschung gemeinnützige GmbH, Parzivalstraße 25, 80804 München
Tel. +49 89 360804-0 / Fax +49 89 360804-49 / E-Mail: ift@ift.de

Registergericht München, HRB 46395, Ust.-IdNr.: DE 129521698
Geschäftsführung: Stefanie Filipp, Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel

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