Doktorand*in (m/w/d) in Vollzeit (39 Std) mit Vergütung zu 65 % | für die wissenschaftliche Begleitung des Projekts „Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG)“

24.10.2022

Für die wissenschaftliche Begleitung des durch das bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (StMGP) geförderten Projekts „Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern (LSG)“ sucht das IFT Institut für Therapieforschung ab dem 01.01.2023 eine*n

Doktorand*in (m/w/d) in Vollzeit (39 Std) mit Vergütung zu 65 %

Die Stelle ist zunächst bis zum 31.12.2023 befristet. Um angemessene Rahmenbedingungen für eine Promotion zu schaffen, wird darüber hinaus eine Beschäftigung während der nachfolgenden Förderperiode (2024 - 2027) angestrebt.

Was Sie erwartet

  • Eigenständige Entwicklung und Bearbeitung weiterführender Forschungsfragen im Kontext vorliegender Studien (Schwerpunkte: Katamnese-Studie, TESSA, CaSE, STaCaTO, „Verspiel nicht Dein Leben“)
  • Weiterentwicklung des Forschungsportfolios der LSG in Zusammenarbeit mit den Konsortialpartnern
    (Bayerische Akademie für Suchtfragen/BAS, Geschäftsstelle der LSG)
  • Monitoring inklusive Datenaufbereitung & Berichtserstellung glücksspielrelevanter Themen (Epidemiologie, Glücksspielangebot und -nutzung, Versorgungsangebot und -nutzung)
  • Mitwirkung an der Berichtslegung für die laufende LSG-Förderperiode sowie der Antragstellung für die folgende Förderperiode
  • Organisation, Planung und Mitwirkung an internen und externen Veranstaltungen des LSG-Konsortiums
  • Präsentation der Forschungsergebnisse auf wissenschaftlichen und fachpolitischen Tagungen, Symposien und Konferenzen im In- und Ausland

Was wir uns wünschen

  • Abgeschlossenes Studium auf Masterniveau vorzugsweise in den Bereichen Psychologie, Soziologie, Gesundheitswissenschaften, Epidemiologie oder Public Health
  • Interesse an anwendungsbezogener epidemiologischer und versorgungsbezogener Forschung im Bereich (Störung durch) Glücksspielen
  • Ausgeprägtes Verständnis für die Analyse, Darstellung und Interpretation komplexer quantitativer Sachzusammenhänge
  • Praktische Erfahrung mit syntaxbasierter Software (vorzugsweise Stata oder R) sowie die Bereitschaft die entsprechenden Kenntnisse zu vertiefen
  • Sicherer Umgang mit MS-Office auf fortgeschrittenem Niveau
  • Selbstständige, zuverlässige Arbeitsweise und ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit
  • Sehr gute Englischkenntnisse in Wort- und Schrift v. a. bei der Erstellung wissenschaftlicher Texte

Was wir Ihnen bieten

  • Vergütung analog TVöD 13 zzgl. einer Altersvorsorge gemäß VBLU
  • Aufbau eines individuellen wissenschaftlichen Profils im Zuge einer Promotion
  • Chance zur umfassenden fachlichen und methodischen Weiterbildung im Rahmen interner (z.B. Schreibwerkstatt, Doktorandenkolloquium) sowie externer Veranstaltungen
  • Möglichkeit zur Bearbeitung eigener wissenschaftlicher Fragestellungen mit Glücksspiel-Bezug sowie ihrer Publikation in internationalen Fachzeitschriften
  • Weitgehend flexible Arbeitszeiteinteilung mit Möglichkeiten zur Arbeit aus dem Homeoffice
  • Verkehrsgünstig gelegenen Arbeitsplatz in modernem Ambiente
  • Einbindung in ein harmonisches Team mit flachen Hierarchien

Hinweise für ihre Bewerbung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit dem Stichwort "LSG-Doktorand*in" bis zum 20.11.2022 an bewerbung @ift.de
Inhaltliche Fragen beantwortet Frau PD Dr. Larissa Schwarzkopf, Leitung Forschungsgruppe "Landesstelle Glücksspielsucht in Bayern" (schwarzkopf @ift.de, Tel.: 089-360804-60).
Schwerbehinderte Bewerber*innen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.
Weitere Informationen über uns finden Sie unter www.ift.de und www.lsgbayern.de
Hinweise zum Datenschutz: https://www.ift.de/datenschutz/datenschutzhinweise-bewerbungen.html


Kontakt

IFT Institut für Therapieforschung
Leopoldstraße 175
80804 München

Tel. +49 89 360804-0
Fax +49 89 360804-19
Email: ift@ift.de