Doktorand/in | im Projekt "Evaluation der Rauchfrei-Hotline" gesucht

29.06.2020

Das IFT Institut für Therapieforschung in München besetzt vorbehaltlich der Mittelzusage des Geldgebers ab dem 01.08.2020 die Stelle eines/r

Wissenschaftlichen Mitarbeiters/in: Doktorand/in (m/w/d)

Die Stelle ist bis zum 31. Juli 2023 befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 39 Stunden. Die Bezahlung erfolgt analog TVöD 13 im Umfang von 65 % zzgl. einer Altersvorsorge gemäß VBLU und es besteht die Möglichkeit zur Promotion.

Das IFT ist ein unabhängiges Forschungsinstitut im Bereich der Evaluationsforschung. Aufgabenschwerpunkt ist die Forschung zu substanzbezogenen Störungen (Alkohol, Tabak, illegale Drogen und Medikamente) sowie pathologischem Spielverhalten.

Die Arbeitsgruppe Präventionsforschung befasst sich mit der Bereitstellung von wirksamen und machbaren Präventionsmaßnahmen und die Unterstützung eines evidenz-basierten (sucht-) präventiven Handelns. Dazu werden wissenschaftlich fundierte Maßnahmen entwickelt und getestet, existierende Maßnahmen wissenschaftlich begleitet sowie Expertisen auf Basis internationaler Forschungsbefunde erstellt.

Die Anstellung erfolgt im Rahmen des Projekts „Evaluation der Rauchfrei-Hotline“, das von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) gefördert wird. Das Hauptziel dieser Studie ist es, eine randomisierte kontrollierte Studie durchzuführen, um die Wirksamkeit der proaktiven Rauchfrei-Hotline der BZgA zu evaluieren.

Ihre Aufgaben

  • Mitwirkung bei der Entwicklung der Erhebungsinstrumente
  • Datensammlung
  • Aufbereitung und Bereinigung des Datensatzes
  • Datenauswertung
  • Erstellung des Ergebnisberichtes und von Fachartikeln

Wir erwarten

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium in Psychologie, Gesundheitswissenschaften, Soziologie, Statistik oder Epidemiologie
  • hervorragende Methodik- und Statistikkenntnisse
  • einen routinierten Umgang mit skriptbasierter Statistik-Software (z.B. Stata, SPSS oder R)
  • sehr gute Kenntnisse in quantitativen Forschungsmethoden sowie die Bereitschaft, diese zu vertiefen
  • fundierte EDV-Kenntnisse (Office)
  • die Fähigkeit zur selbständigen Erarbeitung wissenschaftlicher Texte in Deutsch und Englisch
  • von Vorteil: Kenntnisse im Bereich Sucht

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur

  • Anfertigung einer Dissertation
  • Teilnahme am internen Doktorandenkolloquium
  • Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen sobald diese wieder stattfinden
  • berufsorientierten Fort- und Weiterbildung (z.B. Summer Schools, sobald diese wieder stattfinden)
  • Erstellung von Publikationen

Darüber hinaus verfügt das IFT über ein modernes Ambiente und eine gute Verkehrsanbindung. Sie werden in ein harmonisches Team mit flachen Hierarchien eingebunden und haben die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen.

Wir freuen uns auf Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (Motivationsschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse), welche Sie bitte mit dem Stichwort „Rauchfrei-Hotline“ bis Montag, 06.07.2020 per E-Mail an bewerbung @ift.de senden. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt.

Für inhaltliche Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Frau Dr. Kirsten Lochbühler, Leiterin der Arbeitsgruppe Prävention, Tel. 089-360 804 32, lochbuehler @ift.de

Wir weisen darauf hin, dass Bewerbungs- und Vorstellungskosten nicht übernommen werden können.

Stellenausschreibung als pdf-Datei: 2020-06-16_Ausschreibung_Quitline.pdf


Kontakt

IFT Institut für Therapieforschung
Leopoldstraße 175
80804 München

Tel. +49 89 360804-0
Fax +49 89 360804-19
Email: ift@ift.de