Sächsischer Drogen- und Suchtbericht

Erstellung des Entwurfs des 3. Sächsischen Drogen- und Suchtberichts

Laufzeit:
Projektleiter:
Förderung:

01.02.2018 - 31.10.2018

Dr. Kirsten Lochbühler

Sächsisches Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz

 

Die Staatsregierung des Freistaates Sachsen legt auf Aufforderung des Sächsischen Landtages einmal in der Legislaturperiode einen umfassenden Drogen- und Suchtbericht vor.

Dieser gibt anhand epidemiologischer Daten einen Überblick über die Verbreitung und das Gefährdungspotenzial psychotroper Substanzen sowie nicht stoffgebundener Verhaltenssüchte im Freistaat Sachsen. Dabei werden zeitliche Entwicklungen sichtbar gemacht und bundesweite sowie regionale Vergleiche gezogen.

Darüber hinaus beschreibt der Bericht die Leistungen der an der Suchthilfe beteiligten oder zuständigen Ministerien und nicht staatlichen Institutionen in den Bereichen Prävention, Beratung und Behandlung sowie Repression. Er zeigt Weiterentwicklungs- und Handlungsbedarfe auf, wobei ein Schwerpunkt auf der Schnittstellenoptimierung zwischen Versorgung und anderen Bereichen liegt.

Zudem werden gesetzliche Grundlagen, strafrechtliche Maßnahmen sowie gesundheit-
liche Begleiterscheinungen des Substanzkonsums dargestellt und ausgeführt.

Mit der Entwurfserstellung des aktuellen Drogen- und Suchtberichts hat das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz das IFT Institut für Therapieforschung in München zusammen mit der Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie der Technischen Universität Chemnitz beauftragt.

Kontakt

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