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Die Arbeitsgruppe Epidemiologie und Diagnostik beschäftigt sich mit der Verbreitung und Erfassung des Konsums und Missbrauchs psychotroper Substanzen. Zentrale Gegenstände des Forschungsgebietes sind die Fragen nach dem Ausmaß des Problems (Wie hoch ist die Prävalenz des Substanzkonsums?), zeitlichen Entwicklungen (Wie hat sich die Prävalenz des Konsums über die Zeit verändert?), Risikofaktoren (Welche Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Substanzkonsum?), Diagnostik (Wie und durch welche Testverfahren lässt sich Substanzmissbrauch feststellen?), Prävention (Wie lässt sich Substanzmissbrauch verhindern?) und Behandlung (Wie kann eine Intervention den Verlauf von Substanzmissbrauch beeinflussen?). Zu diesem Zweck werden u.a. Daten aus Surveys in der Allgemeinbevölkerung, Monitoring-Systemen und gezielten Befragungen von Risikogruppen erhoben und ausgewertet.

Projekt

Erhebungen für die Jahre 1980-2015


Querschnitt, Trend, Kurzberichte, Abbildungen, Datenzugang. Die nächste Erhebung findet 2018 statt


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Projekt

Identifikation neuer Entwicklungen


Deutschlandweites interdisziplinäres Netzwerk zu neuen psychoaktiven Substanzen und Medikamenten


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ALLE AKTUELLEN PROJEKTE

Epidemiologischer Suchtsurvey 2018

ESA 2018

2018

Informationssystem zu neuen psychoaktiven Substanzen und Medikamenten (Phar-Mon NPS)

Phar-Mon NPS

2018

Erstellung des Entwurfs des 3. Sächsischen Drogen- und Suchtberichts

3. SDS

2018

Epidemiologischer Suchtsurvey 2015

ESA 2015

2016

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Dr. Kirsten Lochbühler


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