Die Arbeitsgruppe Epidemiologie und Diagnostik beschäftigt sich mit der Verbreitung und Erfassung des Konsums und Missbrauchs psychotroper Substanzen. Zentrale Gegenstände des Forschungsgebietes sind die Fragen nach dem Ausmaß des Problems (Wie hoch ist die Prävalenz des Substanzkonsums?), zeitlichen Entwicklungen (Wie hat sich die Prävalenz des Konsums über die Zeit verändert?), Risikofaktoren (Welche Faktoren erhöhen die Wahrscheinlichkeit von Substanzkonsum?), Diagnostik (Wie und durch welche Testverfahren lässt sich Substanzmissbrauch feststellen?), Prävention (Wie lässt sich Substanzmissbrauch verhindern?) und Behandlung (Wie kann eine Intervention den Verlauf von Substanzmissbrauch beeinflussen?). Zu diesem Zweck werden u.a. Daten aus Surveys in der Allgemeinbevölkerung, Monitoring-Systemen und gezielten Befragungen von Risikogruppen erhoben und ausgewertet.

Projekt

Befragung Erwachsener


Querschnitt- und Trendanalysen: Auswertungen der aktuellen Erhebung 2018 sind publiziert


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Projekt

Befragung Jugendlicher


4000 15-16-jährige Schülerinnen und Schüler in Bayern zum Substanzkonsum befragt


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Aktuelle und kürzlich durchgeführte Projekte

Europäische Online-Befragung zum Thema Drogen

EWSD

2021

Epidemiologischer Suchtsurvey 2021

ESA 2021

2020

The European School Survey Project on Alcohol and Other Drugs

ESPAD in Bayern und Europa

2019

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Dr. Nicki-Nils Seitz


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