Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

nachdem im letzten Jahr die Webseite des IFT ein völlig neues Design bekommen hat und seit Anfang dieses Jahres auch auf English zur Verfügung steht, möchten wir Sie ergänzend dazu auch wieder mit einem Newsletter über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten der Forschungstätigkeiten am IFT informieren.

Die offensichtlichste Neuigkeit zuerst: Auch für unseren Newsletter haben wir ein neues Design entwickelt und hoffen, dass Ihnen das Lesen so noch mehr Freude macht. Der Newsletter informiert über neue Forschungsprojekte, gibt einen schnellen Überblick über aktuelle Forschungsergebnisse in Form von Vorträgen und Publikationen und hält Sie über Änderungen innerhalb des IFT auf dem Laufenden. Sie können den Newsletter jederzeit auf der IFT Webseite downloaden.  

Viel Freude beim Lesen!  

Ihr Ludwig Kraus

 
 
 
 

Publikationen

Von Januar bis Juni 2016 sind ca. 15 Publikationen in Fachzeitschriften und Büchern erschienen.

Was ist neu an neuen psychoaktiven Substanzen? - Pfeiffer-Gerschel, T., Schulte, L.
2014 wurden im Rahmen des europäischen Frühwarnsystems (early warning system, ews) der EBDD 101 neue psychoaktive Substanzen erfasst, was im Vergleich zum Vorjahr und Zuwächsen in den vorausgehenden Jahren einen erneuten Anstieg um 25 % bedeutet. mehr...

Geschlechtsbezogene Analyse des Tabakkonsums bei Auszubildenden in Pflegeberufen - Bühler, A. et al.
Raucher- und Frauenanteil sind in der Gruppe der Pflegeberufe überproportional hoch. Es wird überprüft, ob sich Pflegeschüler und Pflegeschülerinnen in Rauchverhalten, rauchbezogenen Risikofaktoren und Einstellung gegenüber verhältnis- und verhaltensbezogenen Maßnahmen voneinander unterscheiden. mehr...

Cannabisbezogene Störungen in der Suchthilfe: Inanspruchnahme, Klientel und Behandlungserfolg - Brand, H. et al.
Cannabis ist in Deutschland die am häufigsten konsumierte illegale Droge. In Suchthilfeeinrichtungen machen Personen mit einer cannabisbezogenen Störung die zweitgrößte Gruppe aller Klienten aus. mehr...

Die vollständige Publikationsliste finden Sie auf unserer Website.

Ereignisse

BEITRÄGE AUF FACHKONGRESSEN
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IFT haben auf zahlreichen Fachkongressen zu aktuellen Forschungsergebnissen Vorträge gehalten bzw. Poster präsentiert.

Gomes de Matos, E. (2016) Migrationshintergrund und Alkoholkonsum in Deutschland: Risiko- oder Schutzfaktor? 2016 39. fdr+sucht+kongress »Suchtbelastete Eltern und ihre Kinder«, Potsdam, 11./12. April

Kraus, L. (2016) Pathologisches Glücksspiel. Wer kommt in Behandlung, wer nicht? 6. Interdisziplinäres Symposium zur Suchterkrankung. Medizinische, psychologische, psychosoziale und juristische Aspekte, Grundlsee, Österreich, 26.-27. Februar

Pfeiffer-Gerschel, T., Dammer, E., Schulte, L. & Karachaliou, K. (2016) Substanzkonsum in den Herkunftsländern Suchtprobleme bei Flüchtlingen, Bayerische Akademie für Sucht- und Gesundheitsfragen, München, 3. März

Eine Auflistung aller Kongressbeiträge finden Sie auf unserer Website.

MEDIA
Pressemitteilung zum 6. Interdisziplinären Symposium zur Suchterkrankung: Die ständige Suche nach neuen Reizen. Nichtstoffgebundene Süchte wie Hypersexualität oder Spielsucht nehmen zu, sagen Experten... mehr

SONSTIGE EREIGNISSE
Bündnis für Prävention: Das IFT Institut für Therapieforschung ist seit November 2015 Partner im Bündnis für Prävention in Bayern... mehr

Berichte

Folgende Berichte sind im Zeitraum Januar bis Juni 2016 erschienen und können auf unserer Website heruntergeladen werden:

Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2015 (ESPAD): Befragung von Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse in Bayern (IFT-Berichte Bd. 188)
In der aktuellen ESPAD-Erhebung wurden Daten zu den thematischen Schwerpunkten Tabak, Alkohol, Cannabis, andere illegale Drogen, Schnüffelstoffe, verschreibungspflichtige Medikamente sowie Internetnutzung und Glücksspiele mit Geldeinsatz erhoben... mehr

PERSONALIEN

Josefine Atzendorf ist Diplomsoziologin und hat am 1. Oktober 2015 in der Arbeitsgruppe Epidemiologie als neue Mitarbeiterin  begonnen  betreut das Projekt Epidemiologischer Suchtsurvey (ESA). Aktuell hat sie mit ihrer Dissertation im Fachbereich Medizinische Soziologie an der Universität Regensburg gestartet und wird Ende des Jahres 2016 ihr Zweitstudium Psychologie (B.Sc.) an der FernUniversität Hagen abschließen.

Sara Specht (MPH) und hat am 01. April 2016 in der Arbeitsgruppe Therapie- und Versorgungsforschung als neue Mitarbeiterin begonnen. Nach Abschluss ihres Studiums an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Master of Public Health) wird Frau Specht bei der Deutschen Suchthilfestatistik und in der Evaluationsstudie des Landes-ESF-Projekts zur „Förderung der nachhaltigen Wiedereingliederung langzeitarbeitsloser Abhängigkeitskranker in den Arbeitsmarkt nach der Rahmenkonzeption der Landesstelle für Suchtfragen Baden-Württemberg“ (Su + Ber) mitarbeiten.

Loretta Schulte (M.Sc.) hat am 1. Januar 2016 in der Arbeitsgruppe DBDD als neue Mitarbeiterin begonnen. Nach Abschluss ihres Studiums an der Vrijen Universiteit Amsterdam (M.Sc. Cognitive Neuropsychology) und vier Jahren Berufserfahrung an der Hochschule Trier wird Frau Schulte an den REITOX Workbooks der DBDD mitwirken und sich insbesondere mit den Themen Gefängnis und Drogenmärkten befassen. 

NEUES AUS DER IFT-GESUNDHEITSFÖRDERUNG

Über das aktuelle Fort- und Weiterbildungsangebot der IFT-Gesundheitsförderung können Sie sich hier informieren.

 
 
 

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