Aufgabenschwerpunkt des Instituts ist die Forschung zu substanzbezogenen Störungen (Alkohol, illegale Drogen, Medikamente und Tabak), Pathologischem Spielverhalten, Adipositas und Essstörungen. In zwei Fachbereichen werden grundlagen- und anwendungsbezogene Fragestellungen bearbeitet (Ätiologie, Epidemiologie, Prävention, Therapie und Versorgungsforschung; siehe verschiedene Suchoptionen zu den aktuellen Projekten).
Zur Erfüllung seiner satzungsgemäßen Aufgaben werden neben wissenschaftlichen Vorträgen und Publikationen zusätzlich verschiedene Möglichkeiten für Wissenschaftler und Praktiker angeboten, sich über die Ergebnisse unserer Arbeit zu informieren:
- Herausgabe eines Nachrichtendienstes mit aktuellen Informationen aus der Arbeit der einzelnen Forschungsgruppen (online kostenlos)
- Bereitstellung von Texten der Vorträge, Poster und Publikationen der Mitarbeiter des IFT (siehe verschiedene Suchoptionen; online kostenlos, soweit die Publikationen verlagsrechtlich dem IFT zur Verfügung stehen)
- Zugang zu epidemiologischen Daten aus langjährig bestehenden Monitoringsystemen
(1) zum Gebrauch psychoaktiver Substanzen, (2) zur Behandlung von Personen mit Substanzstörungen und (3) zum Umfang Pathologischen Spielverhaltens an Geldspielautomaten und zur Behandlung dieser Störungen (online kostenlos)
Das IFT wurde als unabhängiges Forschungsinstitut 1973 in München in einer gemeinnützigen Rechtsform von Prof. Dr. Brengelmann (†), Prof. Dr. Norbert Mai (†) und Prof. Dr. Gerhard Bühringer (damalige Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie) gegründet.
Die Aktivitäten zum Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis (z. B. Ausbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten, Fort- und Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter im Gesundheitsbereich, Präventionsprogramme zur Raucherentwöhnung, Stressbewältigung und Gewichtsreduktion, Beratung von Betrieben im Bereich der Gesundheitsförderung) werden von einer eigenständigen Gesellschaft IFT-Gesundheitsförderung durchgeführt, die mit dem IFT
Institut für Therapieforschung eng kooperiert.


