Head: Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel, Dipl.-Psych.
   
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E-mail: pfeiffer-gerschel@ift.de

1993 wurde durch einen Beschluss der Europäischen Union die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD) gegründet. 1995 wurde diese Stelle in Lissabon eröffnet. Ihr Ziel ist es, der Europäischen Union und Ihren Mitgliedern objektive, reliable und vergleichbare Informationen über die Situation der Drogenproblematik in den Mitgliedsländern zu liefern. Nationale Knotenpunkte (Focal Points) wirken als Schnittstelle zu den Mitgliedsstaaten der EU. Sie sammeln die nötigen Informationen und tragen im Gegenzug die Ergebnisse der EBDD ins Land zurück. In Deutschland übernimmt diese Aufgabe die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) und das IFT Institut für Therapieforschung. Seit 1999 führen diese drei Institutionen ihre Aktivitäten als Nationaler Knotenpunkt unter dem Namen "Deutsche Referenzstelle der EBDD" (DBDD) durch. Die Geschäftsführung und Koordination der Arbeiten liegt beim IFT. Die Arbeit der DBDD wird zu gleichen Teilen durch das Bundesministerium für Gesundheit und die EBDD finanziell gefördert.

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(siehe auch www.dbdd.de)

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