The IFT Institut für Therapieforschung and the Ludwig-Maximilians-Universität, Department of Psychiatry and Psychotherapy, are pleased to announce the 41st Annual Alcohol Epidemiology Symposium of the Kettil Bruun Society, which will be held in Munich on June 1-5, 2015.

The principal aims of the Kettil Bruun Society (KBS) are to investigate social, epidemiological and cross-cultural research on alcohol use, to promote the exchange of scientific knowledge and experiences among researchers from various disciplines, and to encourage international collaboration. The symposium provides a forum for researchers involved in studies on alcohol to exchange ideas about their ongoing research. The scope of the symposium includes studies of determinants and consequences of drinking, drinking culture and drinking patterns, social and institutional responses to drinking related harms, prevention and care.

A call for abstracts will be sent out on November 1, 2014.

Further information is available on the

KBS 2015 Munich Website www.kbs2015munich.de
.

We look forward to seeing you in Munich.
Kind regards,
Prof. Dr. Ludwig Kraus
Chairman
IFT Institut für Therapieforschung

Prof. Dr. Oliver Pogarell
Honorary Chairman
Ludwig-Maximilians-Universität, Department of Psychiatry and Psychotherapy



Onlineberatung zu „Legal Highs“

Im Rahmen des EU-Projekts Spice II Plus wurde vom gemeinnützigen Verein  Basis e.V., Frankfurt, das Onlineportal www.legal-high-inhaltsstoffe.de entwickelt, auf dem Ergebnisse des Projektes veröffentlicht und Onlineberatung zu sogenannten „Legal Highs“ angeboten werden. Das Onlineportal bietet Informationen, Beratung und Analyseergebnisse zu den gängigen neuen psychoaktiven Substanzen an und berichtet über aktuelle rechtliche und politische Hintergründe und Veränderungen. Zielgruppe sind betroffene Konsumenten, Eltern und Angehörige sowie Fachleute, die nach Informationen über das sich schnell verändernde Angebot und die Rahmenbedingungen suchen. Das Angebot umfasst: (a) anonyme Beratung ohne E-Mail-Adresse für Konsumenten, Angehörige oder Fachleute, (b) Analyseergebnisse gängiger Produkte und (c) Fortbildungen und Vorträge zum Thema.



astra – Gewinner des Nachwuchsinnovationspreises für betriebliches Gesundheitsmanagement

Am Mittwoch, dem 02.07.14 wurde in Berlin das Modellprojekt „astra – aktive Stressprävention durch Rauchfreiheit in der Pflege“ vom Bundesverband Betriebliches Gesundheitsmanagement (BBGM) mit dem Nachwuchsinnovationspreis 2014 Betriebliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet. astra setzt das IFT in Kooperation mit dem Deutschen Netzwerk rauchfreier Krankenhäuser, Berlin und der Hochschule Esslingen um und wird vom Bundesgesundheitsministerium gefördert. Das innovative Konzept, die Übertragbarkeit, der Einsatz medialer Unterstützung sowie die umfassenden Interventionen auf verhaltens- und verhältnispräventiver Ebene und deren curriculare Verankerung überzeugten die fachkundige Jury des BBMG. „Das Projekt zeigt innovative Wege mit großer Tragweite auf, wie bei der Zielgruppe selbst und den Trägern der dualen Ausbildung Maßnahmen strukturell und curricular nachhaltig implementiert werden können,“ so die Begründung auf der Urkunde. Diese Auszeichnung unterstreicht die Bedeutung präventiver Maßnahmen im Gesundheitssektor und den praxisorientierten Forschungsbedarf, wie Rahmenbedingungen und konkrete Angebote an Auszubildende in der Pflege gestaltet sein müssen, damit eine rauchfreie Ausbildungszeit gelingt.

Mehr zum Projekt: www.astra-pflege-projekt.de



Epidemiologischer Suchtsurvey 2012 Thüringen

Repräsentativerhebung zum Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen bei Erwachsenen in Thüringen.

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Epidemiologischer Suchtsurvey 2012 Berlin

Repräsentativerhebung zum Gebrauch und Missbrauch psychoaktiver Substanzen bei Jugendlichen und Erwachsenen in Berlin.

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Kurzbericht Epidemiologischer Suchtsurvey. Tabellenband: Trends der Prävalenz des Konsums illegaler Drogen in Berlin nach Alter 1990-2012.

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Ergebnisse des Epidemiologischen Suchtsurvey 2012

Kraus, L. & Piontek, D. (Hrsg.) (2013). Epidemiologischer Suchtsurvey 2012. Sucht, 59 (6), 305-366.

Gmel, G. (2013). Europäisches Modelland Deutschland: Der Epidemiologische Suchtsurvey [Editorial]. Sucht, 59 (6), 305-307.

Kraus, L., Piontek, D., Pabst, A. & Gomes de Matos, E. (2013). Studiendesign und Methodik des Epidemiologischen Suchtsurveys 2012. Sucht, 59 (6), 309-320. [0,2 MB]

Pabst, A., Kraus, L., Gomes de Matos, E. & Piontek, D. (2013). Substanzkonsum und substanzbezogene Störungen in Deutschland im Jahr 2012. Sucht, 59 (6), 321-331. [0,3 MB]

Kraus, L., Pabst, A., Piontek, D. & Gomes de Matos, E. (2013). Substanzkonsum und substanzbezogene Störungen: Trends in Deutschland 1980-2012. Sucht, 59 (6), 333-345. [3,3 MB]

Piontek, D., Kraus, L., Gomes de Matos, E. & Pabst, A. (2013). Komorbide Substanzstörungen in der erwachsenen Allgemeinbevölkerung. Sucht, 59 (6), 347-354.

Gomes de Matos, E., Kraus, L., Pabst, A. & Piontek, D. (2013). Problembewusstsein und Inanspruchnahme von Hilfe bei substanzbezogenen Problemen. Sucht, 59 (6), 355-366.

 >>>weiter zu den Abstracts 

Kurzberichte zu ESA 2012 (Drogen, Alkohol, Tabak und Medikamente) finden Sie hier

Kurzberichte zu Trends bis 2012 (Drogen, Alkohol, Tabak, Medikamente, substanzbezogene Störungen) finden Sie hier



Expertise zur Suchtprävention
Forschung und Praxis der Gesundheitsförderung Band 46

Aktualisierte und erweiterte Neuauflage der <<Expertise zur Prävention des Substanzmissbrauch>>

Dr. Anneke Bühler, Johannes Thrul

http://www.bzga.de/infomaterialien/forschung-und-praxis-der-gesundheitsfoerderung/?idx=2318



Phar-Mon Jahresauswertung 2012

Casati, A., Flöter, S., Piontek, D. & Pfeiffer-Gerschel, T. (2013). Phar-Mon. Medikamentenmissbrauch Monitoring. Jahresauswertung Daten 2012 [Phar-Mon. Monitoring of misuse of medicines. Analysis of data of the year 2012]. München: IFT Institut für Therapieforschung (http://www.ift.de/index.php?id=358&L=2&L=0; 18.11.2013).
Casati_et_al_Phar-Mon_2012.pdf



Stellungnahme zum HTA Bericht „Föderale Strukturen der Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen“, Addendum 112a, zur Beurteilung der Wirksamkeit der Alkoholprävention in Deutschland

Der HTA-Bericht 112 „Föderale Strukturen der Prävention von Alkoholmissbrauch bei Kindern und Jugendlichen“ und insbesondere das Addendum 112a haben mit ihren Ergebnissen hinsichtlich der Wirksamkeit deutscher  Alkoholpräventionsprojekte in der Fachöffentlichkeit große Diskussionen ausgelöst.


Das Addendum, d.h. seine Methode, seine Ergebnisse und seine Schlussfolgerungen werden im Folgenden kommentiert. Zudem wird ein Gegenvorschlag zur Evaluation und Wirksamkeitsdefinition von suchtpräventiven Maßnahmen in Deutschland mit dem Ziel einer evidenz-basierten Praxis vorgestellt.

Der vollständige Bericht steht hier als PDF zur Verfügung.



Wechsel in der Institutsleitung

Am 1. November 2012 hat Herr Prof. Dr. Ludwig Kraus die wissenschaftliche Leitung des IFT Institut für Therapieforschung übernommen. Er löst damit Herrn Prof. Dr. Bühringer ab, der das Institut über vier Jahrzehnte geleitet hat. Herr Prof. Dr. Bühringer wird als Geschäftsführer der Trägergesellschaft weiterhin tätig sein. Der neue Leiter, der seit 1993 am IFT tätig ist, lehrt außerdem an der Wilhelms-Universität Münster, wo er sich 2006 habilitiert hat, und seit Oktober 2011 an der Universität Stockholm. Seit Oktober 2012 ist er Gastprofessor am Centre for Social Research on Alcohol and Drugs (SoRAD) an der Fakultät für Soziologie der Stockholm Universität. Herr Prof. Dr. Ludwig Kraus wird am Institut von Frau Dr. Anneke Bühler, Leiterin der Arbeitsgruppe Präventionsforschung, und Herrn Dr. Tim Pfeiffer-Gerschel, Leiter der Arbeitsgruppe Therapie- und Versorgungsforschung und Leiter der Deutschen Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (DBDD) vertreten.



Wouters, M., Fountain, J. & Korf, D. J. (Hrsg.) (2012). The meaning of high. Variations according to drug, set, setting and time. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Editorial board: Prof. Dr. Tom Decorte, Prof. Jane Fountain, PD Dr. Ludwig Kraus, Prof. Dr. Dirk J. Korf and Assistant Professor Marije Wouters.

One of the major theoretical and empirical challenges in social drug research is to capture and understand the variety of meanings attached to taking drugs and to being intoxicated. The purpose of this book is to further those research efforts. The central theme is the meaning of high and the authors address this from different professional perspectives, using different methods and different samples. The result is a kaleidoscopic picture. No single generic meaning of high emerges, but a whole range of meanings come under scrutiny.

All the authors of this volume help to build a better understanding of the meaning of high, but whereas some are mainly interested in fundamental biomedical questions or in contributing to theory development in the social sciences, others want to give a voice to particular groups of drug users. These varying perspectives also echo, some more explicitly than others, differing viewpoints on the relationship between research and policy.

D. J. Korf: A kaleidoscope of meanings: An introduction

A. Springer: High strategies

Fruszina Iszaj, Bea Ehmann & Zsolt Demetrovics: The effects of psychedelic substances on artistic creation

Antonis Katsouros & Maria Eirini Papadouka: Variations in the discursive contruction of drug use

Cameron Adams: Medicine, healing, and psychedelics

Robert Teltzrow & Oliver G Bosch: Ecstatic anaesthesia: ketamine and GHB between medical use and self-experimentation 

Tom Decorte: Functional meaning and negative effects of drug use and alcohol use among female sex workers in Belgium

Philip Bean: Street prostitution and drug taking

Paula Mayock & Mary-Louise Corr: Themeaning of drug use among homeless young people: a longitudinal pathways analysis

Charlotte N E Tompkins & Nat M J Wright: ´I wanted a head change´- motivations and influences on men´s illicit drug using practices in prison

Gary R Potter & Aleksandra Osiniagova: Getting ´high´from crime: Psychological aspects to the drug-crime connection

ESSD_2012_Flyer

 



ESPAD Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2011

Kraus, L., Pabst, A. & Piontek, D. (2012). Europäische Schülerstudie zu Alkohol und anderen Drogen 2011 (ESPAD): Befragung von Schülerinnen und Schülern der 9. und 10. Klasse in Bayern, Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Thüringen (IFT-Berichte Bd. 181). München: IFT Institut für Therapieforschung.
ESPAD-2011.pdf [2MB]



Deutsche Suchthilfestatistik 2009

Aktuelle Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Sucht, Jg.57, Bd.6 publiziert.

Pfeiffer-Gerschel, T. (Hrsg.) (2011). Deutsche Suchthilfestatistik 2009 [Annual German addiction treatment statistics 2009]. Sucht, 57 (6), 419-492.



Fountain, J., Asmussen Frank, V. & Korf, D. J. (Eds.) (2011). Markets, methods and messages. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Editorial board: Prof. Dr. Tom Decorte, Prof. Dr. Jane Fountain, Prof. Dr. Dirk J. Korf and PD Dr. Ludwig Kraus

Messages in the mass media shed light on how people are thinking about drugs, and they also both reflect and influence policies on drugs. However, that is by no means saying that media messages are a true representation of drug users´ and suppliers´ own experiences and perceptions. Here lies one of the critical problems of drug policy: the issue of which methods and messages will be most effective in managing the drug market.

Markets, methods and messages are the three central themes of this book, with a focus on Europe. Authors include social scientists from a range of disciplines, including psychology, sociology, anthropology and criminology. In reporting on their systematic research on drug use, drug users and drug suppliers, some authors address one of the themes, others a combination. Together, their contributions illustrate the dynamic nature of drug markets, messages about drugs, and methods of investigation the world of drug users and suppliers.

D. J. Korf: Psychedelic musicians, Muslim dealers and domestic marijuana growers: an introduction

A. Springer: Taking drugs to make music to take drugs to?

A. Roy: Race, place, religion and drug supply

T. Surmont, F. Vander Laenen & B. De Ruyver: Finding respondents in local marihuana markets

G. R. Potter & C. Chatwin: Researching cannabis markets online: some lessons from the virtual field

R. Coomber: Using the internet for qualitative research on drug users and drug markets: the pros, the cons and the progress

U. Solber, R. Sedefov & P. Griffiths: Developing a sound methodology to monitor the online availability of „new drugs/legal highs“

M. Hellman: Finnish press narratives on drug addiction at different times during 1968-2006: role divisions and their inherent responsibility allocation

J. Demant, S. Ravn & A. M. Lyager Kaae: The glamour makes the difference. Discourses on cocaine, amphetamine, and ecstasy in Danish media



Untersuchung zur Evaluierung der Fünften Novelle der Spielverordnung vom 17.12.2005

Allgemeine Zielsetzung der Studie war die Erfassung der Umsetzung und der Auswirkungen der Novelle der Spielverordnung, die im Januar 2006 in Kraft getreten ist. Im Mittelpunkt standen gewerblich aufgestellte Geldspielgeräte (GSG), deren Aufstellen und Betreiben in Spielhallen und Gaststätten durch die Spielverordnung geregelt ist. Ziel der Änderungsverordnung war die Schaffung von Regulierungsinstrumenten, welche die Spieler vor hohen Geldverlusten bewahren, suchtpräventiv wirken und den Jugend-schutz betonen sollen, sowie die Vereinfachung der Kontrolle der Geräte durch die PTB.

Die Studie wurde Anfang Dezember 2010 veröffentlicht und steht ab sofort zum Download zur Verfügung.

Kurzfassung

Gesamtbericht



Epidemiologischer Suchtsurvey 2009

Aktuelle Ergebnisse wurden in der Zeitschrift Sucht, Jg.56, Bd.5 publiziert [Referenzen und Abstracts].

Weitere Ergebnisse liegen in Form von Kurzberichten und Tabellen vor [Kurzberichte ESA 2009].

Trends zum Substanzkonsum finden sich unter ESA Trends.



Decorte, T. & Fountain, J.(Eds.) (2010). Pleasure, pain and profit. European perspectives on drugs. Lengerich: Pabst Science Publishers.

Editorial board: Prof. Dr. Tom Decorte, Prof. Dr. Jane Fountain, Prof. Dr. Dirk J. Korf and PD Dr. Ludwig Kraus

Dedicated to Patrick McCrystal

Dirk J. Korf: Pains, pleasures and profits in the lives of drug users and drug dealers: an introduction

Patrick Karlsson: Alternatives to the deficit model of adolescent drug use

Tom Decorte & Marjolein Muys: Tipping the balance. A longitudinal study of perceived ‘pleasures’ and ‘pains’ of cocaine use (1997-2009)

Zsolt Demetrovics: Opiate addiction: balancing pain and pleasure

Jason Farrell: Risk behaviours: illicit pleasures by any means

Esben Houborg:
Regulating intoxication and disciplining pleasure

Cas Barendregt, Barbara van Straaten & Elske Wits: Meaning of life among former homeless substance users

Ton Nabben: Cops and dogs against party drugs

Gary R. Potter: You reap what you sow. Profit, pleasure and pain in domestic cannabis cultivation

To better understand the frequent failures to achieve the drug policy goals of supply and demand reduction, we need more clarity about the motives and mechanisms of drug use and drug dealing. Much of the emphasis in social and political discourse, and in research publications, is on the pains that drug users may experience in the form of physical and mental health problems, social exclusion and marginalisation.

This book, which concentrates on Europe, does not overlook these issues, but the contributors also try to understand the pleasures that drug users are seeking from drugs, such as the positive psychoactive effects they feel, the positive meanings they attach to drugs and the interventions made to improve their quality of life. The profits that accrue from the drugs trade (dealing and production) are also examined – not only the economic profits, but also the more intangible or social rewards obtained from these activities.
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