Die Besonderheit des IFT liegt darin, dass es Forschungsvorhaben nicht nur zu einer Substanz oder einem Bereich wie etwa der Präventionsforschung durchführt, sondern umfassend zu allen wichtigen Substanzen und Fragestellungen tätig ist. Der Schwerpunkt lag in den Anfangsjahren bei der Therapieforschung sowie der Versorgungssystemforschung zu Raucherentwöhnung und Drogenabhängigkeit. Seit etwa 1975 kam die Präventionsforschung, seit 1990 die epidemiologische Forschung hinzu, in den letzten Jahren auch Projekte zur Pathogenese der Substanzstörungen

Aktuelle Beispiele der Forschungstätigkeit sind unter anderem: