Die Besonderheit des IFT liegt darin, dass es Forschungsvorhaben nicht nur zu einer Substanz oder einem Bereich wie etwa der Präventionsforschung durchführt, sondern umfassend zu allen wichtigen Substanzen und Fragestellungen tätig ist. Der Schwerpunkt lag in den Anfangsjahren bei der Therapieforschung sowie der Versorgungssystemforschung zu Raucherentwöhnung und Drogenabhängigkeit. Seit etwa 1975 kam die Präventionsforschung, seit 1990 die epidemiologische Forschung hinzu, in den letzten Jahren auch Projekte zur Pathogenese der Substanzstörungen

Aktuelle Beispiele der Forschungstätigkeit sind unter anderem:

  • Vorbereitung, Durchführung (Sommer 2006) und Auswertung einer epidemiologischen Studie in der erwachsenen Bevölkerung mit dem diesjährigem Schwerpunkt bei Pathologischem Spielverhalten (alle Wett- und Glücksspielformen)
  • Auswertung einer Längsschnittstudie zur Entwicklung und zu Risikofaktoren problematischen und pathologischen Spielverhaltens
  • Präventionsexpertise
  • Prävention des Tabakrauchens in Schulen
  • Überarbeitung eines Raucherentwöhnungsprogramms
  • Therapieoptimierung bei der Behandlung von Opiatabhängigen durch die individuelle Zuordnung der Substitutionssubstanz und der psychologischen und psychosozialen Maßnahmen
Parzivalstraße 25
80804 München
Tel. +49 89 / 36 08 04-0
Fax +49 89 / 36 08 04-49

Impressum
Wegbeschreibung
Mail-Server